Kirchenbauförderverein St. Cyriakus Karlsruhe Bulach

Herzlich Willkommen
auf der Homepage vom Kirchenbauförderverein St. Cyriakus Karlsruhe Bulach

Der Kirchenbauförderverein St. Cyriakus Karlsruhe-Bulach e.V. hat sich zur Aufgabe gemacht, bei der Unterstützung der Finanzierung für Investitionen, Verbesserungen und der Reparaturen zur Erhaltung der Substanz an und in der Kirche St. Cyriakus sowie dem Inventar, zu helfen.


ZUR GESCHICHTE:
Die katholische St. Cyriakus Kirche in Karlsruhe Bulach ist nach den Plänen des großen, badischen Baumeister der Romantik, Heinrich Hübsch in den Jahren 1834 bis 1837 erbaut und am 21. Dezember 1837 geweiht wor¬den. Der neuromanische Sandsteinbau ist mit seinen beiden markanten Türmen von weit her zu sehen. Das Geläut besteht aus sechs Glocken, je drei in jedem Turm. Im Innern der Kirche finden etwa 450 Menschen einen Sitzplatz
Die Orgel mit ihrem unverwechselbaren romantischen Klang ist ein Werk der Durlacher Orgelbaufirma Hein¬rich Voit & Söhne, das 1906/07 auf der neu geschaffe¬nen Empore aufgestellt wurde. Die Orgel steht, wie die Kirche nebst Pfarrhaus, welches 1910 erbaut wurde, unter Denkmalschutz.

ZUR HEUTIGEN SITUATION:
Die von Heinrich Hübsch erbaute katholische Pfarrkirche St. Cyriakus ist das herausragende Kulturdenkmal im Karlsruher Stadtteil Bulach. Besonders die beiden markanten, schon aus großer Entfernung zu sehenden Türme mit ihren jetzt 8 Glocken liegen vielen Menschen in Bulach und Umgebung am Herzen. Nachdem die Glockentürme saniert, die Glockenstühle erneuert und das Kirchendach neu gedeckt wurde, geht es nun an die „Innensanierung“, als 2. Bauabschnitt am Kirchengebäude von St. Cyriakus. Diese gliedert sich in drei unterschiedliche Aufgaben: Schaffung eines neuen barrierefreien Zugangs an der Nordseite, Liturgische Umgestaltung des Chorraumes und die Renovierung der Raumschale.

ZU UNSEREM VORHABEN:
Im Kirchenbauförderverein St. Cyriakus Karlsruhe-Bulach haben sich engagierte Gemeindemitglieder zusammengeschlossen, und sich zur Aufgabe gemacht, bei der Unterstützung der Finanzierung für Investitionen, Verbesserungen und der Reparaturen zur Erhaltung der Substanz an und in der Kirche St. Cyriakus sowie dem Inventar, zu helfen.
Bislang konnten aus Spenden durch den Kirchenbauförderverein drei neue Glocken inklusive der Läute-Armaturen angeschafft sowie das Heilige Grab restauriert werden. Unsere aktuellen Projekte sind die finanzielle Realisierung des barrierefreien Zugangs in die Kirche (Aufzug für Kinderwagen, Rollstuhl, Gehhilfe, usw.) und die Umgestaltung des Kirchenvorplatzes.


Flyer Kirchenbauförderverein St. Cyriakus Karlsruhe Bulach


Bericht mit dem Titel "Ungewohnt farbig | Die "Schauseite" von St. Cyriakus soll im Sommer wieder zu sehen sein" in den Badischen Neuesten Nachrichten vom 12. Mai 2015.
Zum Lesen des Artikels bitte auf den Zeitungsausschnitt klicken.
(Mit freundlicher Genehmigung der Badischen Neuesten Nachrichten (Karlsruhe)


Bericht mit dem Titel "Endlich ist in Bulach die stille Zeit vorbei | Geläumit neuer Christusglocke in St. Cyriakus begeistert die Gläubigen beim Patrozinium" in den Badischen Neuesten Nachrichten vom 28. Juli 2014.
Zum Lesen des Artikels bitte auf den Zeitungsausschnitt klicken.

Endlich ist in Bulach die stille Zeit vorbei


Flyer Kirchenbauförderverein St. Cyriakus Karlsruhe Bulach


ZUR GESCHICHTE:
Die katholische Pfarrkirche St. Cyriakus in Karlsruhe Bulach ist nach den Plänen des großen, badischen Baumeister der Romantik, Heinrich Hübsch in den Jahren 1834 bis 1837 erbaut und am 21. Dezember 1837 geweiht worden. Der neuromanische Sandsteinbau ist mit seinen beiden markanten Türmen von weit her zu sehen. Das Geläut besteht bisher aus sechs Glocken, je drei in jedem Turm. Im Innern der Kirche finden etwa 450 Menschen einen Sitzplatz. Im Altarraum der Säulenbasilika sind sieben Bilder zu sehen, die das Leben Jesu von seiner Verkündigung bis zu seiner Himmelfahrt darstellen.

Die Orgel mit ihrem unverwechselbaren romantischen Klang ist ein Werk der Durlacher Orgelbaufirma Heinrich Voit & Söhne, das 1906/07 auf der neu geschaffenen Empore aufgestellt wurde. Das barocke Gehäuse stammt von der Orgel der Baden-Badener Stiftskirche, die vom Straßburger Orgelbaumeister Johann Andreas Silbermann (1712-1783) gefertigt wurde.

ZUR AKTUELLEN SITUATION:
Spätestens seit Weihnachten sollte jedem klar sein: Es tut sich was an der Kirche! Was zunächst als Sicherungsmaßnahme gegen herabstürzende Stein- und Ziegelstücke über den Winter gedacht war, hat ich dank des warmen Wetters schnell als Arbeitsgerüst für den Steinmetz weiterentwickelt. Noch im Dezember musste die Fa. Hollerung aus Reichenbach im Vogtland anrücken und einen Teil der Betonsäulen an den beiden Glockenstuben ausbauen, damit die Glocken und die Glockenstühle mit einem Kran während des Gerüstaufbaus aus den Türmen gebracht werden konnten. Außerdem wurde Platz benötigt, um die riesigen Stahlträger für die Verbindungsbrücke zwischen den beiden Türmen aufzulegen. Seit Januar ist nun der Steinmetz damit beschäftigt, schadhafte Steine an den Türmen auszuarbeiten und den mürben Fugenmörtel auszuräumen. Zurzeit laufen noch die Abstimmungen für das neue Steinmaterial, das nicht nur optisch, sondern auch mit seinen physikalischen Eigenschaften zum Bestand passen muss.
 
Am Ende dürften ca. 20 Kilometer Fugen erneuert, ca. 900 Mauersteine erneuert und ca. 6 m³ Stein ausgetauscht worden sein. Hinzu kommt die Erneuerung der 16 schadhaften Betonsäulen an den Schallläden samt Kapitellen und Säulenbasen. Außerdem müssen beide Turmspitzen mit den Kreuzen abgebaut und neu aufgesetzt werden, weil sie durch rostige Eisenklammern bereits angehoben worden sind und die Standsicherheit zukünftig nicht mehr gewährleistet wäre. Außer den Steinmetzarbeiten soll auch das Dach neu gedeckt werden. Korrodierte Fenstereisen müssen ausgebaut, mit einem Korrosionsschutz behandelt oder sogar repariert werden und neu eingebaut werden. Vor allem die reiche Bauzier aus Terrakottablüten entlang der Traufen und die Fenstereinfassungen aus Ziegelsteinen müssen von einem Restaurator sehr vorsichtig gereinigt werden, da alle Ziegelemente vermutlich noch mit bauzeitlichen Farbfassungen versehen worden sind, die erhalten bleiben sollen.
 
Dringend erforderlich ist auch die Sanierung der gusseisernen Treppen in den beiden Türmen. Nachdem bei den Glockenarbeiten einige Stufen gebrochen sind, müssen alle 122 Stück so verstärkt werden, dass sie zukünftig sicher begangen werden können. Mit dem Abbau der Turmgerüste im Sommer sollen die neuen Glockenstühle und Glocken mit einem Kran eingebracht und aufgebaut werden. Aufgrund der beengten Platzverhältnisse in den Glockenstuben und den insgesamt 8 Glocken müssen die neuen Glockenstühle vom Statiker überprüft werden. Schließlich können die Dächer erst neu eingedeckt werden, wenn die zurzeit darauf stehenden Gerüste wieder abgebaut werden können. Da die Maßnahmen dieses Jahr fertig gestellt werden sollen, haben wir einen recht straffen Zeitplan bis zum Jahresende. Im nächsten Jahr soll noch ein neuer behindertengerechter Zugang an der Nordseite geschaffen werden.
(Text: Sonja Behrens - www.archibehr.de)


Sicherlich haben Sie sich auch schon öfters mal gefragt, wieso die drei, im letzten Jahr gegossenen, Glocken, immer noch in der St. Cyriakus Kirche in Bulach hängen und nicht endlich oben in den beiden Türmen. Und warum beginnen nicht endlich die schon lange angekündigten Baumaßnahmen.

Bislang war davon zwar nicht viel sichtbar, allerdings wurde im Hintergrund schon eifrig geplant. Vielleicht haben Sie vor einiger Zeit den Hubsteiger rund um die Kirche entdeckt. Die Architektin Frau Behrens und ihr Team haben eine Orthogrammetrie und Schadenskartierung der gesamten Kirche erstellt. Beides war für die detaillierte Kostenberechnung, die komplette Schadenserfassung (die Schäden an den Türmen sich übrigens noch weitaus gravierender, als bislang erwartet) sowie die Fertigung genauer Baupläne notwendig.


Blick von oben aus dem Hubsteiger auf St. Cyriakus

Die ursprünglich geplanten drei Bauabschnitte werden nun zu einem Großen zusammengelegt, um die in Aussicht gestellte Bezuschussung der Maßnahmen durch den Bund, die Deutsche Stiftung Denkmalschutz und das Land nicht zu gefährden.
Bis Dezember 2014 sollen alle Maßnahmen (Sanierung der Türme, Neubau der Glockenstühle und Aufhängung des Geläutes sowie die Außen- und Innensanierung) fertiggestellt sein.

Haben Sie auch schon das Spendenbarometer des Kirchenbaufördervereins St. Cyriakus Karlsruhe-Bulach e. V. im hinteren Teil der Kirche gesehen? Dort finden Sie farblich dargestellt, für welche Maßnahmen sich der Kirchenbauförderverein im Rahmen dieser Gesamtsanierung eingesetzt hat bzw. sich weiter einsetzt. Bislang wurden die drei neuen Glocken im Gesamtwert von 72.000,00 € angeschafft sowie das Heiliges Grab für 1.000,00 € restauriert.

Als zukünftige Projekte hat der Vorstand des Fördervereins folgende Projekte beschlossen:
- barrierefreier Zugang in die Kirche (Rampe für Kinderwagen, Rollstuhl, Gehhilfe usw.) 76.000,00 €
- Kirchenvorplatz 123.000,00 €
- Läute-Armaturen für die neuen Glocken 22.000,00 €


175 Jahre St. Cyriakus und St. Laurentius, Bulach
Zu unserem großen Pfarrfest am 21. und 22. Juli 2012 hat der Kirchenbauförderverein drei neue Glocken gegossen, welche das Künstlerehepaar Barbara Jäger und OMI Riesterer für den Kirchenbauförderverein gestaltet hat: Auf der großen Christusglocke, wo auch 65 Namen von Spendern und Firmen verewigt sind, ist Christus als guter Hirte, sowie eine Ansicht von Bulach aus Sicht des Gekreuzigten, zu sehen. Die Konzilsglocke zeigt auf der einen Seite Papst Johannes XXIII. am offenen Fenster und auf der gegenüberliegenden Seite ein aufgeschlagenes Buch mit dem Text der Konzilskonstitution „Gaudium et Spes" - „Freude und Hoffnung". Die kleinste Glocke trägt den Namen „Taufe und Ökumene". Für diese Glocke haben auch unsere evangelischen Nachbargemeinden gespendet.

Die neuen Glocken, welche im Festgottesdienst durch H.H. Weihbischof Rainer Klug geweiht worden sind, können auf einem Weihegerüst in der Pfarrkirche St. Cyriakus und Laurentius besichtigt werden, bevor sie nach der Restauration der beiden Kirchtürme und Glockenstühle im nächsten Jahr eingebaut werden und dann durch ihrem Geläut erfreuen.

Da es für neue Kirchenglocken keine Zuschüsse oder Fördermittel von der Erzdiözese Freiburg bzw. anderen öffentlichen Stellen gibt, und der Haushalt der Pfarrei bzw. der Seelsorgeeinheit Karlsruhe Alb-Südwest nicht belastet werden sollte, hat der Kirchenbauförderverein St. Cyriakus Karlsruhe-Bulach e.V. die Kosten für die Anschaffung der Glocken alleine aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen finanziert! 


Bericht mit dem Titel "Sieben Tonnen Bronze auf 1020 Grad gebracht | Die neunen Glocken für St. Cyriakus in Bulach wurden gegossen / Eine Woche Zeit zum Auskühlen" in den Badischen Neuesten Nachrichten vom 23. Juli 2012. Zum Lesen des Artikels bitte auf den Zeitungsausschnitt klicken.

Sieben Tonnen Bronze auuf 1020 Grad gebracht


Bericht mit dem Titel "Die kleinste Gemeinde hat Großes vor | St. Cyriakus in Bulach wird saniert / Neue Glocken" in den Badischen Neuesten Nachrichten vom 11. Mai 2012. Zum Lesen des Artikels bitte auf den Zeitungsausschnitt klicken.

Die kleinste Gemeinde hat Großes vor


Helfen Sie uns bitte, das große Projekt zu realisieren und das Kulturgut - unsere wunderschöne Kirche - zu erhalten! Unterstützen auch Sie bitte, durch Ihre Spende und/oder Ihre Mitgliedschaft unseren Förderverein, um das Kulturgut - unsere wunderschöne Pfarrkirche St. Cyriakus - zu erhalten!

Weitere Informationen und die Möglichkeit in unserem Verein Mitglied zu werden, erhalten Sie in unserem Flyer, den Sie kostenlos hier im Internet herunterladen oder in der St. Cyriakus Kirche in Bulach mitnehmen können.


Kontakt und Impressum:
Kirchenbauförderverein St. Cyriakus Karlsruhe-Bulach e.V.
Pfarrei St. Cyriakus | Gebhardstraße 44 a | 76135 Karlsruhe
mail@kirchenbaufoerderverein.de | www.kirchenbaufoerderverein.de
Bankverbindung: Sparkasse Karlsruhe Ettlingen | IBAN DE38 6605 0101 0108 1936 73 | BIC KARSDE66XXX
Gläubiger ID: Gläubiger ID: DE8200300000773232
Vereinsregister-Nr. VR 3515, Amtsgericht Mannheim
Vorsitzender: Pfr. Thomas Ehret | Gesch. Vorsitzender: Andreas Beisel

Inhaltlich verantwortlich gem. § 6 MDStV:
Kirchenbauförderverein St. Cyriakus Karlsruhe-Bulach e.V.
Pfr. Thomas Ehret (Anschrift wie oben)

Hinweis zum Copyright:
Sämtliche Texte, Bilder, Grafiken und Layout dieser Internetseiten unterliegen dem Urheberrecht.
Copyright © bei der Katholischen Kirchengemeinde Karlsruhe Alb-Südwest, St. Nikolaus,
vertreten durch Pfarrer Thomas Ehret, 76135 Karlsruhe.

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Realisierung und Betreuung dieser Homepage: Andreas Beisel